Ernährung


 

Aus verschiedenen Gründen - darunter eine Weizenallergie bei Kim und starke Arthrose bei Dusty - wurde unsere Ernährung auf "getreidefrei" umgestellt.

 

Unseren Ausflug zu BARF (Biologisch artgerechte Rohfütterung) mussten wir leider beenden.

 

Die Rohfütterung hat uns sehr gut gefallen, aber nach einiger Zeit hatte Kim eine ausgeprägte Blutarmut mit hohem Fieber und Kreislauf-Zusammenbrüchen.

Sie ist einfach in sich zusammen gesackt. 

Eine Antibiotika-Kur brachte kurzzeitig Besserung, aber nach Absetzen des Medikamentes waren die Symptome innerhalb von 2 Tagen wieder vorhanden.

 

Zusätzlich dazu wurden Blutuntersuchungen gemacht, welche jeweils völlig gegensätzliche Werte zeigten.

 

Nach etwa 6 Wochen blieb "gedanklich" nur noch der Faktor Futterumstellung übrig.

 

Unser Personal hat versuchsweise wieder auf Trockenfutter (getreidefrei) umgestellt und siehe da, Kim ging es binnen kurzer Zeit besser und die Symptome sind bis Heute nicht wieder aufgetreten, Gott sei Dank.

 

So wie manchen Menschen nicht alles bekommt, so wird es wohl bei Hunden auch sein.

 

Dusty, geschätzte 2 Jahre älter, hatte die Umstellung wunderbar verkraftet und keinerlei Beschwerden.

 

Unser Personal würde beim nächsten Hund trotzdem wieder BARF versuchen, bei uns wagt sie es aufgrund des Alters nun nicht mehr.

 

Der nächste Stolperstein sind die "Leckerli", denn es gibt kaum getreidefreie (ausgenommen tierische Naturkauartikel).

Mit zunehmendem Alter werden unsere Zähne natürlich nicht besser. Daher fallen viele Sachen wie Ochsenziemer, Rinderkopfhaut, Hufe, Knochen schon weg. 

Na ja, immer Pansen/Lunge/Kaninchenohren u. ä. wird auf Dauer langweilig ... (zumindest aus Menschensicht)

 

Wir haben früher gerne mal ein Brötchen gekimmelt, oder unseren Morgenzwieback.

Alles gestrichen ...

Aber unser Personal hat trotzdem geschafft uns Kekse zu backen.

Wir werden sie überreden die Rezepte einzustellen.

 

Dusty und Kim